Weltraum – 34/52

Vor diesem Motto fürchte ich mich nun schon seit einigen Wochen. Es ist von Guinan und lautet:

Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr…

Okay, dachte ich gleich nach Veröffentlichung, die 34. Woche von Fellmonsterchens Projekt 52 Bücher muss ich dann also tatsächlich wirklich auslassen. Und doch fluche ich seit Wochen leise vor mich hin und überlege, wie ich aus dieser Nummer herauskomme, wenn es soweit ist.
Und ob mir nicht doch vielleicht irgendetwas einfällt.

So gerne ich den Weltraum ansehen mag. Die dort hin verlagerten Geschichten sind allesamt nichts für mich. Zumindest nicht als Lesestoff. Selbst eines der Frühwerke von Terry Pratchett gefällt mir nicht. Warum? Weil es im Weltraum spielt. Ich habs versucht. Aber ich konnte es einfach nicht zu Ende lesen. Geht einfach nicht. Nee. Nein. Eine echte Ausnahme war die Reihe „Per Anhalter durch die Galaxis“, aber selbst die habe ich nicht gerade verschlungen. Ich habe sie nur zu Ende gelesen, weil ich die Antwort auf die Frage wichtig fand. 42. Okay.

Tja, und was soll ich sagen? Um so erstaunter war ich heute, dass mir völlig spontan dann doch noch ein Buch eingefallen ist. Zwar habe ich auch dieses nicht zu Ende gelesen (war doch klar, oder?) aber ich finde es zumindest optisch schön. Und die Geschichte ist – soweit ich mich erinnere – irgendwie zumindest ganz witzig. Vielleicht unternehme ich ja noch mal irgendwann einen neuen Versuch.

Hier jedenfalls ist es, eine Sonderausgabe aus dem Verlag, den ich eigentlich nicht so sehr mag. Die „Reise um den Mond“ von Jules Verne:

 

... Unendliche Weiten ...

… Unendliche Weiten …

Wir haben noch mehrere davon. Schöne Bücher sind das, liebevoll gemacht, gut illustriert. Alles Geschichten von Jules Verne, den ich eigentlich mag. Aber wir (Ralph und ich) haben gerade beim darüber grübeln festgestellt, dass er sich heute irgendwie nicht mehr so flüssig und schön liest, wie früher. Irgendwie komisch, oder? Geht das nur uns so?

Einen schönen Freitagabend wünsch ich Euch!