Eine schwere Gewissensprüfung – doch der Würfel ist gefallen

Beeinflussung durch Blickkontakt... Holmes kann es!

Er ist recht munter!

Das soll der vorletzte Abschnitt/Artikel zu dem traurigen Kapitel sein, in dem es um Holmes´ Krankheit geht. Wie aus den Kommentaren zum letzten Artikel ja schon ersichtlich, haben wir uns dafür entschieden, den Herrn Holmes nicht operieren zu lassen, sondern ihn mit Schmerzmitteln solange zu begleiten, wie es geht …

Die Gründe dafür sind natürlich persönliche und ich denke, es gibt da kein „gut“ oder „schlecht“, „richtig“ oder „falsch“. Die Aussichten für den Herrn Holmes, nach der Amputation des linken Vorderbeins noch ein „langes“ und glückliches Leben zu haben, sind einfach zu gering. Zumal mir heute, auf unserer Morgenrunde, plötzich klar wurde, dass der Wauz nicht erst unter dieser Sache leidet, seit er sichtbar humpelt. Schon einige Wochen zuvor hatte er begonnen, plötzlich teilweise heftig zu keuchen und schwer zu atmen. Leider sind/waren das Symptome, die er auch zeigte, wenn in der Nachbarschaft eine Hündin läufig war. Doch inzwischen keucht er bei unseren Spaziergängen öfter und braucht wohl auch ab und zu eine Pause. Er muss einfach Luft schnappen – also könnte der Krebs schon weit(er) fortgeschritten sein, als durch das Geschwür am Bein sichtbar. Wir werden auch darauf achten müssen, wie gut der Wauz Luft bekommt …

Was nun noch kurz folgt, sind meine persönlichen Gedanken zu diesem Thema. Ich möchte damit niemanden, der anderer Meinung ist, angreifen oder seine Meinung als unrichtig hinstellen. Es sind nur meine Gedanken: Wir könnten uns eine Operation und die Chemo-Behandlung leisten. Wir würden sie uns auch leisten, denn Geld, auch wenn wir nun wirklich nicht darin schwimmen, ist da nicht einmal ansatzweise ein Kriterium. Doch ich meine, wir würden es uns damit zu leicht machen: Wir haben alles getan, was möglich ist. Alles an Möglichkeiten ausgeschöpft, um ihn noch länger bei uns zu behalten. Doch mir ist aufgefallen, dass bei diesen Überlegungen stets wir im Mittelpunkt stehen. Unser Gewissen wird damit beruhigt. Aber wisst ihr, wie viel verdammt schwerer es ist, dem Wauz in die Augen zu schauen und ihm zu „sagen“, dass wir ihn nicht „retten“ werden – dass wir entschieden haben, ihn einfach sterben zu lassen?! Sicher ist das überspitzt formuliert und es ist verflucht noch eins alles andere als einfach, ihn gehen zu lassen. Aber es ist nur deshalb für uns richtig, weil wir ihn nicht quälen wollen – sondern lieber uns. Mit unserer Entscheidung, mit seinem täglichen Anblick und dem Gefühl, eben nicht alles getan zu haben. Doch weil mir mein Holmes mit das Wichtigste auf dieser Welt ist und ich ihn so aufrichtig liebe wie er mich, könnte ich nicht anders entscheiden. Er wird unsere/meine Welt als der Herr Holmes verlassen, der er immer war: stur, eigensinnig, starrköpfig, unbändig, lieb, schmusig und einmalig. Er wird gehen als mein Holmes, ein Hund für Männer. Ungebrochen und am Stück, stolz und mit erhobener Rute. Er wird mit dem Kopf auf meinem Schoß sterben, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Punkt.

Damit dieses Blog hier aber nicht in Leid und Selbstmitleid ertrinkt, werde ich erst wieder etwas dazu schreiben, wenn es vorbei ist. Bis dahin werde ich noch hoffentlich so manchen Artikel mit Bildern veröffentlichen können, die einen munteren Holmes und eine quietschfidele Mona zeigen, die ihr Dasein genießen. Wir sind Euch sehr dankbar für Eure Anteilnahme und die tollen, einfühlsamen Kommentare – ihr habt Euch wirklich nicht versteckt! Respekt und aufrichtig lieben Dank dafür. Aber jetzt jeden Tag etwas darüber schreiben oder lesen zu müssen, würde ich nicht aushalten. Silke geht es da wohl ähnlich und sie kümmert sich rührend um Möglichkeiten, wie wir dem Herrn Holmes die verbleibende Zeit so angenehm wie möglich gestalten können. Wir möchten uns einfach ab jetzt über alles freuen, was wir noch gemeinsam mit dem Herrn Holmes erleben dürfen …

Kommentare

  1. heul… genauso würden meine Menschen auch handeln http://www.wauzelwelt.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif
    Ich freue mich auf viele schöne „lachende“ Holmes mit Mona Bilder http://www.wauzelwelt.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yes.gif
    Liebes Wuffi Isi

  2. Gute Entscheidung http://www.wauzelwelt.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif (auch wenn es in dem Sinne kein richtig oder falsch gibt, wie du ja selbst sagst …also ausgenommen nun vollkommen egoistisch oder feige und eben nicht im Sinne des Hundes als quasi eurem Schützling in der Menschenwelt zu handeln …aber das war ja von vornherein ausgeschlossen).
    Genießt die gemeinsame Zeit. Ich hoffe, der Herr Holmes hat noch so einige ausgelassene Spaziergänge mit spannenden Frühlingsgerüchen vor sich und geht euch möglichst nochmal mit seinem Sturkopf so richtig schön herzig auf die Nerven. http://www.wauzelwelt.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_heart.gif

    • Ja, solange er nervt ist noch richtig Leben in ihm – da haben wir wirklich einen guten Anhaltspunkt ;-) Momentan pennt er friedlich vor sich hin und ist sonst munter. Ob das mit den Frühlingsgerüchen noch klappt … da habe ich meine Zweifel. Aber er liebt ja den Schnee und den hat er jetzt ja endlich :yes: Und alles, was an „mehr“ kommt, nehmen wir als zusätzliches Geschenk gerne an! Danke für Deine hilfreichen Worte :rose:

  3. Ihr Lieben, ich bin jetzt mutig und möchte die „Zeit danach“ ansprechen, denn ich bin sicher, diese Überlegungen sind wichtig und hilfreich. Wir haben nämlich unseren Bandit einäschern lassen und haben ihn jetzt in seiner Urne wieder bei uns. Wir wollten ihn nicht, auch wenn das möglich gewesen wäre, auf unserem Grundstück begraben, da er ja auch ein sehr großer Hund war, aber vor allem, weil wir nicht wissen, ob wir für ewig hier wohnen bleiben und es wäre uns ein schrecklicher Gedanke, ihn hier zurück lassen zu müssen bei fremden Leuten. Und wir wollten ihn auch nicht beim Tierarzt weggeben – genau dies hat mir mit meiner letzten Hündin damals jahrelange Alpträume beschert, auch wenn es einfach keine Alternative gab zu der Entscheidung (Tierkrematorien gab es da einfach noch nicht). Die Betreiber des Tierkrematoriums hier waren sehr nette und einfühlsame Menschen und auch das hat uns den Abschied ein klein wenig leichter gemacht – es fühlte sich einfach richtig an. Unsere Tierärztin kam auch zu uns nach Hause und Bandit konnte auf seinem Lieblingsplatz im Garten ganz sanf einschlafen, der richtige Abschluß für eine wunderschöne gemeinsame Zeit.
    Vielleicht ist dies ja auch eine Überlegung für Euch, wenn es denn dann soweit ist.
    Liebe Grüße von uns allen!

  4. Dein Text spricht mir aus dem Herzen. Ein Tier in seinem Wesen zu erfassen und ihm seine Würde zu lassen, dass ist es, was von Herzen kommt.

    Ich denk an Euch…

    Andrea

  5. Hallo Ihr Lieben,
    wie Ihr schon geschrieben habt, ein richtig oder falsch gibt es bei dieser Entscheidung nicht. Hier ist im Sinne des Leidenden zu handeln. Ich bzw. wir können nur aus unserer Erfahrung berichten, dass wir bei Mickey ein „gutes Gefühl“ hatten ihn erlöst zu haben (hört sich vielleicht blöd an, ist aber so). Es ging einfach nicht mehr und wir haben ihn vor noch größeren Qualen und Schmerzen geschützt. Die Trauer war, wie ihr wisst, riesig, aber die Gedanken an die tolle Zeit haben gut über den Verlust hinweg geholfen.
    Wenn es soweit ist, sind wir für Euch da! Aber soweit ist es noch nicht und wir freuen uns auf unsere Besuche bei Euch und auf die superfeuchten Zufalls-Gesichtsschlabberer von Holmes und Monchen, stürmische Begrüßungen und Knuddeleinheiten. In diesem Sinne liebe Grüße an die Zweibeiner und für die Vierbeiner extra Streicheleinheiten.
    LG vom FBI

    • Nein, das hört sich nicht „blöd“ an – und vielen Dank für Eure Unterstützung. Wissen wir mehr als nur zu schätzen. Und wir alle freuen uns auf noch viele Besuche. :yes: Die Streicheleinheiten werden garantiert weitergeleitet :-)
      LG zu Euch

  6. Oh man, das ist wirklich eine traurige Geschichte. Ich finde Eure Entscheidung genau richtig. Hätte mich auch so entschieden, wollte nur nichts schreiben.

    Ich kann gar nichts mehr dazu schreiben…
    LG
    Susanne

  7. Du musst auch nichts dazu schreiben, ich kann das gut verstehen – manchmal fehlen einfach die Worte. Lieben Dank für Deinen Zuspruch.
    LG,
    Ralph

  8. natira meint::

    Ich schicke Euch eine Umarmung und liebe Grüße und wünsche Euch eine intensive schöne Zeit mit Holmes, so lange sie anhält.

  9. Was für eine schöne Liebeserklärung an den Herrn Holmes!
    Ich glaube, ich hätte es genauso gemacht. Stand bei Molly ja auch vor der Wahl, es noch mit Chemotherapie zu versuchen, aber das hätte ich ihr nicht mehr zugemutet.
    Ich wünsche dem Herrn Holmes noch ganz viel Schnee, in dem er herumtoben kann, auch wenn Du dann sehr viel schippen musst, aber das ist Dir dann bestimmt auch recht, wenn es den Herrn Holmes freut. http://www.wauzelwelt.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/dj_knuddel.gif
    Liebe Grüße und so viele Knuddeleinheiten wie Monchen und Holmes haben möchten
    Katrin

    • Hui, so viele wie die wollen – dann ist mein Abend ja quasi verplant :-) Und ja, für den Herrn Holmes schippe ich auch gerne Schnee :yes: Ich denke auch, dass man unseren Wauzels die Chemo ersparen sollte … wir machen das alle schon so, wie wir es für unsere Hunde am besten halten. Wir senden Euch auch viele Knuddeleinheiten, die könnt ihr ja genauso gut gebrauchen!
      LG in die Hansestadt

  10. Ein Tier noch von OP zu OP und von Behandlung zu Behandlung zu schleppen ist oft nicht im Sinne des kranken Tieres. Ich würde das für mich persönlich nicht wollen und es von daher auch keinen Tier zumuten, auch wenn ich noch so sehr an ihm hänge.

    Ich braucht Holmes nicht in die Augen schauen um ihm zu sagen, dass ihr in einfach sterben lasst – ihr könnt ihn einfach nicht retten, so traurig wie das auch ist und so schrecklich diese Tatsache zu verkraften ist. Holmes hätte sich mit Sicherheit genau so entschieden, wenn er denn selbst die Entscheidung treffen könnte. Ich finde es ist eine gute Entscheidung. Holmes hatte bis jetzt ein ganz tolles Leben bei Euch und das soll er weiterhin geniessen können so lange es geht und dann in Ruhe Abschied nehmen können.

    Ein Schatten wird nun immer über Euch liegen, aber geniesst trotzdem die gemeinsame Zeit. Ich wünsche Euch ganz viel Kraft.

    LG Soni

    • Hoffentlich gelingt es uns ab und zu, den Schatten zu vertreiben und Momente zu genießen. Und Du hast natürlich recht damit, dass wir ihn nicht sterben lassen – sondern ihn nur leider nicht retten können. Ich habe das sehr brutal formuliert, aber in dem Moment habe ich mich irgendwie auch so gefühlt. Hilflos und hart – keine sehr schöne Kombination. Nun hilft aber nur der Blick nach vorne – vielen Dank für Deine guten Worte!
      LG,
      Ralph

  11. Mir fehlen die Worte, ich habe grade erst die beiden letzten Artikel gelesen und kann dazu nur sagen, dass eure Entscheidung eine gute ist. Wenn ich mich daran erinnere wie das bei uns war (ich habe diese Entscheidung bei zwei Hunden und sechs Katzen treffen müssen), weiß ich wie schwer das fällt. Nur ein einziges Mal habe ich mich für eine OP entschieden (weil ICH nicht loslassen konnte) und der Kater blieb in der Narkose.
    Ich wünsch euch mit guten Schmerzmitteln noch eine schöne, möglichst lange Zeit miteinander und ein tapferes Loslassenkönnen, wenn es nicht mehr geht.

    Fühlt euch von Herzen gedrückt und gebt ein paar Drückerlis an die Wauzels weiter.

    Herzliche Grüße, Szintilla

    • Leider sind solche Entscheidungen wohl nötig, wenn man die Verantwortung für ein Tier übernommen hat. Doch es tut gut, wenn andere in ähnlichen Situationen auch so entschieden haben. Vielen Dank für Deine Worte und liebe Grüße, wir werden an einer schönen Zeit arbeiten!
      Ralph

  12. Ihr schafft das und gönnt dem lieben Holmes noch eine wunderbare Zeit, das ist die beste Entscheidung wie ich finde. Lasst euch nicht unterkriegen und genießt die Zeit mit ihm wie er es mit euch tut. http://www.wauzelwelt.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/schlabber.gif

  13. Jeannette meint::

    Lieber Ralph, Silke und Holmes

    es tut mir sehr leid zu lesen das Holmes krank ist. KK ist ein Scheisskrankheit, und soviel ich weiß wohl auch sehr schmerzhaft für Hunde. Ich unterstütze Eure Entscheidung und würde genauso handeln (und habe so auch mit meinen Hunden in der Vergangenheit so gehandelt). Es geht immer nur darum was das Beste für Holmes ist. Ich weiß wie weh es tut einen solchen Seelenhund zu verlieren. Leider gibt es kein Schmerzmittel fürs Herzelend. Aber ihr seit tapfer und ihr schafft das auch. Er wird für immer bei Euch im Herzen wohnen. Genießt was Zeit Euch verbleibt und knuddelt den lieben Holmes von uns.
    Tröstende Grüsse Jeannette

    • Liebe Jeannette, vielen Dank für Deine tröstenden Worte und den Zuspruch, der uns wirklich sehr hilft. Das Wichtigste ist in der Tat, dass wir nur Dinge tun, die FÜR den Herrn Holmes gut sind. Auch wenn ich immer wieder Momente habe, in denen ich zweifle und einfach nicht loslassen will. Aber im Grunde meines Herzens weiß ich natürlich, dass ich nicht egoistisch sein darf und den Holmes gehen lassen muss, wenn es soweit ist.
      Liebe Grüße,
      Ralph

  14. …ich muss grad so übelst heulen…
    … und ich spreche euch hiermit mein tief empfundenes Mitgefühl aus, dass ihr gezwungen seit eine solche Entscheidung treffen zu müssen. Das ist einfach scheiße, und fertig.
    Aber es ist auch meiner Ansicht nach die bestmöglich Entscheidung die ihr hättet treffen können. Und auch wenn jeder Tierbesitzer sein Haustier abgöttisch liebt, ist es glaub ich nicht selbstverständlich, das Wohl des Tieres über den eigenen Verlustschmerz (und wie groß der ist weiß ich auch aus eigener Erfahrung) stellen zu können…
    Daher füge ich meinem Mitgefühl noch den allergrößten Respekt für euch bei, und natürlich die besten Wünsche, dass die verbleibende Zeit für den Herrn Holmes so unbeschwert wie möglich ist und ihr alle die gemeinsame Zeit trotz des bevorstehenden Abschieds (der hoffentlich noch eine Weile auf sich warten lässt) genießen könnt.

    Mitfühlende Grüße von der Isi

    • Dankeschön, das ist aber lieb :rose: Wir werden uns alle Mühe geben, die verbleibende Zeit so gut wie möglich zu nutzen und für den Herrn Holmes so angenehm, wie es nur geht, zu gestalten :yes: Vielen Dank für Deinen mitfühlenden Kommentar und liebe Grüße retour!
      Ralph

  15. Ach menno, ich sitz hier gerade völlig fassungslos.http://www.wauzelwelt.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cry.gif
    Habe das erst jetzt gelesen, da ich selber bis gestern im KH war
    Ich kann Eure Entscheidung sehr gut verstehen und weiss aus eigener Erfahrung wie schwer so etwas fällt.
    Ich wünsche Euch ganz viel Kraft für das kommende und dem Homes einen gaaaaaanz dicken Knuddler

    Liebe Grüsse Bea mit Flanna und Rike

    • Danke, liebe Bea! Hoffentlich hast Du den Krankenhausaufenthat gut überstanden und es geht Dir besser/gut!? Hier läuft es recht „normal“, der Herr Holmes ist recht munter :yes:
      LG,
      Ralph

Sitz! und gib Laut:

Bitte frei Schnauze - keine Pfote vor die selbige nehmen!

Rechtschreibfähler werden hier freundlich icknoriert und wechgewedelt!

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